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Gruppentraining

# kleine Gruppen mit 3 bis 6 Hunden

# Gelerntes unter Ablenkung vertiefen

# Aufmerksamkeit des Hundes auch unter Ablenkung

# Lernen in Gemeinschaft macht Spaß

# Sozialverträglichkeit der Hunde wird verbessert

# Training an alltäglichen, wechselnden Orten

# verschiedene Trainingsschwerpunkte 

 Leinenlos

Durch den Kontakt mit Artgenossen können soziale Bindungen und Freundschaften entstehen. Das Spielen macht Spaß und dabei werden Kondition, Motorik und Geschicklichkeit eingeübt. Wobei auch Hunde teilnehmen können, die auf Spielen keinen Wert legen. Schwerpunkt in diesen Gruppen ist natürlich zum einen der Sozialkontakt unter den Hunden, zum anderen aber auch der Rückruf. Die Hunde sind dabei im Freilauf und sollen lernen auch in Anwesenheit von anderen Hunden zuverlässig zu ihren Menschen zurückzukommen. Die Halter werden in den Gruppen auch über Spielverhalten und soziale Interaktionen geschult.

 Soziale Begegnungen

Manche Hunde können nicht von der Leine. Dies kann der Fall sein, wenn der Rückruf (noch) nicht gut genug eingeübt ist, der Hund einen zu großen Jagdtrieb hat oder direkten Hundekontakt nicht gut meistern kann. In der sozialen Begegnung bleibt daher die Leine dran. Die Kommunikation unter den Hunden, das Ausdrucksverhalten, Stresssymptome und eine freundliche Annäherung spielen hier eine große Rolle. Die Hunde sollen lernen mit ihren Menschen unterwegs zu sein, auch in Anwesenheit von anderen Hunden.

 Alltagstraining

Hund und Halter sollen mit gezielten Aufgaben fit für den Alltag gemacht werden. Übungen hierfür sind "Bleib", Leinenführigkeit und andere Grundkommandos. Die anderen Hunde wie auch die Umgebungsreize bieten hier eine tolle Möglichkeit, um den Grundgehorsam kontinuierlich zu üben und auch in etwas herausfordernden Situationen zuverbessern. Bereits Bekanntes wird geübt und Neues wird gezeigt. Hier gehört Training im Ort, auf einem Parkplatz oder im Stadtpark, wie auch das Üben von Menschenbegegnungen mit ihren Gefährten wie Kinderwagen, Rollator oder Fahrrad dazu.

 Gerätetraining

Einfache Stangen, alte Autoreifen, Wackelbrett, Balancekissen, Tunnel, Luftmatratze oder Kinderhocker sind dabei wertvolle Helfer. Es geht um steigen, klettern und balancieren. Der Hund soll seinen Körper dabei bewusst wahrnehmen. Wir arbeiten hier in einer konzentrierten Langsamkeit und nicht mit Geschwindigkeit. Es werden auch Konzentration, Vertrauen zum Halter, Selbstvertrauen, Koordination und Geschicklichkeit gefördert.